CFD - Differenzkontrakte Schritt für Schritt einfach erklärt

Auf dieser Seite werde ich Ihnen jetzt das Finanzprodukt CFD genauer erklären. Der CFD Handel ist besonders attraktiv für Tradinganfänger, da es möglich ist mit wenig Kapitaleinsatz Indizes, Rohstoffe oder Aktien zu handeln. Sie werden lernen, wie das Finanzprodukt genau funktioniert und wie man es an den globalen Finanzmärkten anwendet.

Wie funktioniert ein CFD genau?

CFD ist die Abkürzung für Contract for Differenz. Auf deutsch wird es Differenzkontrakte genannt. Dieses Finanzprodukt wird OTC (over the counter) bei verschiedensten Brokern gehandelt. Wenn Sie also einen CFD handeln, dann investieren Sie nicht an der realen Börse. Der Broker bildet die originalen Charts bzw. Kurse nach und ermöglicht es Ihnen auf fallende oder steigende Kurse zu investieren.

Hierbei werden meistens die Futures nachgebildet. Am Futuremarkt benötigen Sie viel Kapital, um zum Beispiel den Dax zu handeln. Die minimale Kontraktgröße bei diesem Beispiel wären 25€ pro Punkt. Zusätzlich müssten Sie auch eine hohe Margin hinterlegen (ca. 1000€). Steigt der Dax nun um 10 Punkte, gewinnen oder verlieren Sie 250€. Durch CFD ermöglicht es Ihnen der Broker kleinere Handelspositionen zu eröffnen als am Futuremarkt. Das ist mit ein Hauptgrund, warum dieses Finanzprodukt entwickelt wurde. Sie können nun auch mit einem sehr kleinen Kapitaleinsatz die beliebten Märkte Indizes, Rohstoffe und Aktien handeln. Die kleinsten Positionen betragen wenige Cents pro Punkt. Sie können natürlich die Positionen auch fast unendlich hoch skalieren.

Die Nachteile vom CFD

Die Vorteile vom CFD

CFD Gebühren

Die Gebühren (Spread und Kommission) können sind in den meisten Fällen höher als am Future/Aktienmarkt.

CFD handeln mit wenig Kapital

Private Anleger können auch mit sehr kleinen Beträgen von wenigen Cents Aktien, Rohstoffe oder Indizes handeln.

CFD Nachschusspflicht

Sehr wenige Broker besitzen noch eine Nachschusspflicht, wenn Ihr Konto ins Minus läuft.

Liquide Märkte bei CFD

Da der Broker die originalen Kurse abbildet, bekommen Sie regulär immer einen Einstieg in den Markt.
 

Steigende und Fallende CFD Kurse

Profitieren Sie von steigenden und fallenden Kursen. Sie können Geld verdienen egal ob long oder short.

CFD - Keine Angst vor der Nachschusspflicht

Mit CFD ist es möglich einen negativen Kontostand zu bekommen. Dies passiert in den seltensten Fällen bei kritischen Marktsituationen. Ein negativer Kontostand kann durch ein Wochenendgap entstehen oder durch extreme volatile Bewegungen. Normalerweise sollte so etwas bei einem ausgeglichenen Money Management nicht passieren. Wenn Sie Positionen über Nacht oder dem Wochenende halten, kann der Kurs zu einem anderen Eröffnungskurs starten. Wenn das Gap sehr groß ist und Ihren Stoploss überrollt, verlieren Sie mehr Geld als Ihr Stoploss begrenzt. CFD Broker haben in den meisten Fällen keine Nachschusspflicht mehr und ein negativer Kontostand wird durch den Broker ausgeglichen. Ich empfehle Ihnen 3 verschiedene Broker ohne Nachschusspflicht. Sie können sich auch die einzelnen Testberichte unter Forex -> Broker durchlesen.

Wie handelt man einen CFD und welche Auswahl gibt es?

CFD können Sie auf Indizes (Dax, S&P 500 usw.), Aktien und Rohstoffe handeln. Es ist möglich auf fallende oder steigende Kurse zu investieren und daran Geld zu verdienen. Im unteren Bild sehen Sie ein Bild der Orderoberfläche des Metatraders. Ich empfehle Ihnen den Metatrader für das Trading. Er hat sehr viele Vorteile und die empfohlenen Broker bieten diese Trading Software an.
Wie im Forex Handel können Sie Martkausführungen oder Pendingorders auf steigende oder fallende Kurse benutzen. Im Oberen Bild sehen Sie, welche Einstellungsmöglichkeiten Sie haben. Das Volumen beschreibt die Positionsgröße. CFD lässt sich zum beispiel schon mit 10 Cent pro Punkt auf den Dax handeln. Dank dem Hebel müssen Sie zusätzlich auch nur eine kleine Sicherheitsleistung hinterlegen (Margin). Unter der Seite Metatrader bekommen Sie eine genaue Anleitung zu dieser Trading Software.

CFD im Detail erklärt - Die Mechanik hinter dem Finanzprodukt

Wenn Sie eine CFD Position mit einer Aktie bei einem Broker abschließen, dann besitzen Sie keine Beteiligung an einem Unternehmen, sondern nur eine Forderung. Sie besitzen diese Aktie nicht wirklich. Ein CFD Broker sichert sich aber persönlich an der realen Börse ab und betreibt Hedging. Ein CFD ist also ein komplettes Differenzgeschäft. Sie werden nur an Kursschwankungen beteiligt, egal ob steigende oder fallende Kurse. So generiert sich der Gewinn. Natürlich ist es auch möglich Geld zu verlieren. Mit einem Stop Loss können Sie aber Ihr Risiko eigens begrenzen.

Gebühren beim CFD Handel

Beim CFD Handel fallen auch Gebühren für den privaten Anleger an. Sie bezahlen bei einer Eröffnung eines Handelsgeschäfts einen Spread. Sie bekommen einen schlechteren Einstiegspreis anstatt dem aktuellen Börsenkurs. Diese Differenz nimmt sich der Broker als Gebühr. So wird die Infrastruktur des Brokers bezahlt (Unternehmen, Mitarbeiter, Support usw.). Wenn Sie Positionen über Nacht halten und diese gehebelt sind, bezahlen Sie auch einen Swap. Das ist eine Finanzierungsgebühr der Position. Mit einem Hebel zu handeln bedeutet, dass der Broker Ihnen Geld leiht. So können Sie größere Positionen am Markt handeln. Bei Aktien CFD wird eine Kommission verlangt. Dies ist auch wie eine Gebühr zu verstehen.

Wählen Sie einen CFD Broker mit guten Konditionen

Auf der Homepage "Intelligentes Trading" stelle ich Ihnen 3 verschiedene CFD Broker vor. Diese habe ich persönlich ausgiebig getestet und kann sie mit gutem Gewissen empfehlen. Sie bieten den Kunden die optimalsten Konditionen zum Handel an. Lesen Sie sich jetzt die einzelnen Erfahrungs- und Testberichte von mir durch. Auf der Seite "CFD Broker" finden sie zusätzlich die Eigenschaften, die ein guter Broker benötigt.

CFD Handel Beispiel im S&P500

Den CFD Handel kann man auf steigende und fallende Kurse gestalten. Links neben diesem Text sehen Sie 3 CFD Trades als Beispiel im S&P500. Der S&P500 ist der amerikanische Aktienindizes mit über 500 Aktien. Dieser Index zeigt bei der Eröffnung der Börsen in Amerika hohe Volatilität. Dieses Wissen hat Intelligentes Trading genutzt und ist in den Markt nach bestimmten Kriterien eingestiegen. Der Markt befand sich in einer Seitwärtsbewegung und es wurde von Extremzone zu Extremzone gehandelt. Die Hochs und Tiefs dienten als Support oder Resistance. Der Markt oszilliert im Regelfall zwischen diesen zwei Stellen. CFD Trading war noch nie so einfach wie im heutigen Zeitalter. Es ist jedem Menschen mit Internetanschluss gestattet an den globalen Finanzmärkten teilzunehmen. Auf dieser Seite finden Sie verschiedene CFD Broker als Empfehlung von Intelligentes Trading. Dort kann man den Handel testen im Demokonto oder mit minimalem Kapital anfangen an den Finanzmärkten zu handeln. Durch den Hebel sind auch größere Gewinne mit kleinem Startkapital möglich. Der CFD Broker leiht dem Kunden Geld zum Handel. Dadurch enstehen auch Finanzierungskosten über Nacht. Somit kann man zum Beispiel schon mit 100€ eine Summe von 10000€ am Markt bewegen. Dies ist ein gewaltiger Vorteil des heutigen Internetzeitalter.

Einfaches CFD Trading mit Plus500

Links neben diesem Text sehen Sie ein Video mit einer Anleitung zum CFD Handel bei Plus500. Dies ist ein reiner CFD Broker. Vor dem Handel muss man natürlich wissen in welches Assets (Währung, Rohstoff, Aktie, Option oder ETF) man investieren will. Dies sollte ausführlich analysiert und geprüft werden je nach Strategie. Der Handel an den Finanzmärkten kann dazu führen, dass das eingesetzte Kapital verloren gehen kann. Danach wird das Risiko bzw. der Einsatz festgelegt. Über die Kontraktgröße ist die Summe, die am Markt gehandelt werden soll einstellbar. Passen Sie diese zu Ihrem gewünschten Risiko an. Das Risiko wird zusätzlich durch den Stop-Loss festgelegt. Dieser schließt automatisch eine Position bei einem bestimmten (Preis/Verlust). Das Gewinnziel (Takeprofit) kann auch festgelegt werden. Bei einem bestimmten Gewinn wird die Order geschlossen. Bei Plus500 haben Sie eine große Auswahl an Märkten mit günstigen Spread. Für Einsteiger gibt es ein Demokonto oder ein Realkonto ab 100€ Einzahlung.