Kommt das CFD Verbot bald für Deutschland?

Im Internet geistern viele verschiedene Gerüchte über ein aufkommendes CFD Verbot herum. Auf dieser Seite wird mit diesen Gerüchten aufgeräumt und Ihnen werden die nackten Fakten präsentiert. Desweiteren werden Ihnen die Vorteile vom CFD Handel auf dieser Seite von Intelligentes Trading erläutert.

CFD Verbot? Die Vorteile von Differenzkontrakten

CFDs bieten eine Menge Vorteile, weswegen ein CFD Verbot für manche Anleger fatal wäre. Mit Differenzkontrakten lässt sich schon mit kleinem Kapitaleinsatz an den globalen Finanzmärkten handeln. Über einen Hebel lässt sich auch ein schneller Gewinn/Verlust an einer Preisdifferenz eines Assets verzeichnen. Man kann auf steigende oder fallende Kurse setzen. Das Angebot streckt sich über Aktien, Rohstoffe, Währungen, Indizes oder sogar ETFs. Desweiteren bieten die heutigen CFD Broker einem Kunden günstige Gebühren und die beste Infrastruktur an. Sie können 24/7 mit Kapital an den Finanzmärkten handeln.
  • Handel auf steigende und fallende Kurse

  • Geringe Finanzierungskosten

  • Handel schon mit wenig Kapital möglich

  • Handel 24/7 auf verschiedene Assets


Kein CFD Verbot durch die BaFin

Es sind Gerüchte im Umlauf, dass die deutsche Finanzaufsicht BaFin den CFD Handel komplett verbieten möchte. Diese Annahme ist falsch! Die BaFin verbietet 2017 lediglich die Nachschusspflicht bei CFDs. Dies soll die Anleger vor Gefahren schützen. Die meisten Anleger können das Risiko beim Handel an den Finanzmärkten schlecht einschätzen. Eine Nachschusspflicht muss getätigt werden, wenn das Konto im negativen Saldo ist. Dies kann an den Finanzmärkten durch spezielle Ereignisse passieren (Gaps, hohe Volatilität, Beeinflussung von Kursen durch Zentralbanken). Die Nachschusspflicht wurde nun in Deutschland für CFDs verboten. Dies ist ein Vorteil für die privaten Anleger, da es viele Händler gibt, die sich nicht genug mit den Finanzmärkten beschäftigen und zum Beispiel ihr eigenes Risiko falsch einteilen. Sollte das Konto durch einen Vorfall im negativen Bereich landen, gleicht der Broker diese Summe aus und setzt den Kontostand auf 0. Bei eine Nachschusspflicht hätte der Trader des Kontos den Betrag ausgleichen müssen.

CFD Verbot hinfällig: Jetzt für ein gutes Unternehmen entscheiden

Intelligentes Trading empfiehlt auf dieser Seite 3 verschiedene Top CFD Broker für den Handel an den globalen Finanzmärkten. Seit mehr als 2 Jahren wurden Erfahrungen mit den verschiedensten Brokern gesammelt. Ihnen werden hier die 3 Besten meiner Meinung nach empfohlen. Die Unternehmen wurden ausführlich getestet und auf die kleinsten Details durchleuchtet. Die Broker bieten einem Kunden gute und faire Konditionen für einen Handel mit CFDs an. Sie sind alle streng reguliert und lizenziert. Intelligentes Trading hat für jeden CFD Broker einen eigenen Test- und Erfahrungsbericht erstellt. Entscheiden Sie sich jetzt für ein gutes Unternehmen.

CFD Verbot der gefürchteten Nachschusspflicht

Die neue Regulierung der BaFin enthielt nicht ein komplettes CFD Verbot, sondern es wurden CFDs mit Nachschusspflicht verboten. Die Nachschusspflicht tritt dann ein, wenn der Kontostand im negativen Saldo landet. Es ist möglich mit einem überhebelten Account mehr Geld an den Märkten zu verlieren als man eigentlich auf dem Trading Account besitzt. Dies kann passieren, wenn der Stop-Loss nicht greift oder nicht eingestellt ist. Bei hoher Volatilität ist es möglich, dass der Broker zu langsam die Position aus dem Markt raus nimmt. Dies passiert aber in äußerst seltenen Fällen oder bei Gaps durch Events oder Wochenende. Für ein solches Szenario muss man aber sein Risiko sehr falsch einplanen. Im Regelfall passiert dies nicht, es ist aber dennoch möglich. Intelligentes Trading empfiehlt Ihnen Unternehmen ohne Nachschusspflicht oder mit garantiertem Stop-Loss. Das CFD Verbot von der Nachschusspflicht wurde durchgeführt, um Anleger vor Risiken zu schützen. Ein bekanntes Beispiel ist der Schweizer Franken. Durch einen Eingriff der Zentralbank wurde der Kurs sehr stark beeinflusst und dies zerstörte einige Konten. Mit einer richtigen Risikoaufteilung ist ein solches Szenario eigentlich unmöglich. Die Nachschusspflicht wurde ohnehin jetzt durch das CFD Verbot ausgehebelt.

Wird ein komplettes CFD Verbot in Deutschland kommen?

Sollte die BaFin ein komplettes CFD Verbot fordern, könnte man auch mit Ausnahme bei anderen CFD Brokern handeln, welche nicht bei der BaFin reguliert sind. Es gibt also genügend Schlupflöcher für den privaten Händler, um ein komplettes CFD Verbot zu umgehen. In einigen Ländern wurden CFDs bereits verboten, dies sind allerdings nur sehr wenige. An der Branche hängt eine große Industrie. Intelligentes Trading denkt persönlich es wird zu keinem kompletten CFD Verbot kommen. Dafür gibt es keinen Grund. Außerdem gibt es noch genug andere Finanzprodukte zum Handel an den Finanzmärkten. Das CFD Verbot der Nachschusspflicht war nur eine Maßnahme, um Anleger vor starken Risiken zu schützen. Das Problem hierbei ist, dass viele Händler das Risiko nicht richtig einschätzen können und zum Beispiel ihre Marge und Hebel vollkommen ausreizen. So können sehr große Gewinne oder Verluste mit nur kleinen Bewegungen entstehen und es kann zu einer Nachschusspflicht kommen. Dies wurde jetzt per CFD Verbot geregelt und ein Konto kann nicht mehr im negativen Saldo landen.